Kontaktlinsen
2. April 2009
Gerade Kinder sind sehr empfindlich, wenn es darum geht, eine Fehlsichtigkeit mit Brille zu korrigieren. Nicht jedes Kind kann sich mit einer Brille anfreunden und es gibt viele Tränen. Sie es darum, weil sie gehänselt werden könnten oder sie könnte verloren gehen oder kaputt gehen.
Eine gute Alternative bei Kindern sind auf jeden Fall Kontaktlinsen. Kinder haben wenige Probleme sich mit Kontaktlinsen anzufreunden, zumal man die ja nicht sieht. Ein Problem könnte evtl. die korrekte Handhabung bereiten. Aus diesem Grund ist es auf jeden Fall erforderlich, dass man mit dem Kind die Handhabung des einsetzen und entfernens übt. Das kann schon einige Zeit in Anspruch nehmen, ist es die Mühe aber auf jeden Fall wert.
Bei jüngeren Kindern empfiehlt es sich, dass sich die Eltern um die ordnungsgemäße Reinigung und Aufbewahrung kümmern. Da verlangt man sicherlich noch etwas zuviel von einem jüngeren Kind.
Für Vorschulkinder werden Kontaktlinsen größtenteils nur aus medizinischen Gründen empfohlen. Ganz kleine Kinder bekommen Kontaktlinsen nach ärztlicher Verordnung, wenn sie eine evtl. Augenoperation hinter sich haben. Für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren wird eine Brille vorgezogen, aber bereits junge Schulkinder fragen konkret immer öfter nach Kontaktlinsen. Bei Teenagern gibt es überhaupt keine Probleme, sie kommen sehr gut damit zurecht. Reinigung und Aufbewahrung obliegt schon ihrer Verantwortung.
Kontaktlinsen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Dadurch ist es möglich, diese teilweise Tag und Nacht bzw. bis zu einem Monat im Auge zu belassen. Bei sportlichen Aktivitäten können die Kontaktlinsen im Auge behalten werden. Es gibt nur wenige Sportarten, wo man sie vorher entfernen sollte. Dazu zählen schwimmen, reiten, Rugby, Judo.